Über Gerald Lind

Gerald Lind arbeitet als Schriftsteller, Literaturvermittler und Wissenschaftsberater. Er ist Vater einer Tochter und lebt in Graz.

 

Gerald Lind wurde 1978 geboren und wuchs im oststeirischen Friedberg auf.

An den Universitäten Wien und Edinburgh studierte er Germanistik und Geschichte. Seine Diplomarbeit verfasste er zu Karl Kraus, seine Dissertation als Assistent am Initiativkolleg „Kulturen der Differenz“ (Universität Wien) bei Wendelin Schmidt-Dengler und Wolfgang Müller-Funk zu Gerhard Roth.

In seiner schriftstellerischen Arbeit kombiniert Lind erzählerische Zugänge mit experimentellen Schreibweisen und Bild-Text-Collagen. Seine hyperreferentiellen Texte  greifen Motive und Strukturelemente der Schauerliteratur, der Satire und des postmodernen Romans US-amerikanischer Prägung auf.

An der Karl-Franzens-Universität Graz arbeitet er in Teilzeit an der Schnittstelle von Wissenschaftsberatung und Wissenschaftsreflexion, an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich ist Lind als Literaturvermittler tätig. Als Literaturkritiker hat er sich auf Prosaarbeiten der österreichischen Gegenwartsliteratur spezialisiert.

Zuletzt erschienen von ihm der Metaroman Zerstörung (2013), der Sammelband Ambivalenzraum Universität (2016, hg. m. Doris Pany), der Roman Lumbers Reise (2016) und der Sammelband Wissenschaft_Macht_Nachwuchs (2017, hg. m. Stefanie Lerch und Susanne Kink).

Mit seiner Partnerin Andrea Mayr hat Lind die gemeinsamen Töchter Philomena und Amalia.

Halblind

Berichte zu/Porträts von/Interviews mit/Sonstiges zu Gerald Lind

Radio-Interview mit Gerald Lind über seine Arbeit als Wissenschaftsberater und Autor (Beitrag von Christina Horn, gesendet auf Radio Soundportal, 3.11.2016, 10:40 und 16:40 + auf dem uni.webradio der vier Grazer Universitäten)

News von der Manuskripte-FB-Seite (30. September 2016).
gl-bei-manuskripten

Contributor Gerald Lind. In: SPEX. Magazin für Popkultur. N° 367 März/April 2016. S. 8.

Contributors_SPEX_Lind

Stefan Schmitzer: Von der Zerstörung ins (S)Lumberland. In: ARTfaces (Juni 2015).

Gerhild Kastrun: Der Spin-Doctor. Gerald Lind unterstützt den wissenschaftlichen Nachwuchs an der Uni Graz. In: uni.newsPrint. Die Zeitung für MitarbeiterInnen. 3/2014. S.1.

Papamonat. Interview von Michael Bittner mit Gerald Lind: Libelle (Juni 2014), S. 15.

Libelle_Papamonat