Über Gerald Lind


Gerald Lind wurde 1978 (vielleicht auch 1977 oder 1986) geboren.

An der Universität Wien studierte er nach anfänglichem Irrlichtern in der Soziologie in fortführendem Irrlichtern Germanistik und Geschichte, zwischendurch verdichtete sich sein Irren auch an der University of Edinburgh, um schließlich in seinen späteren Studienjahren in ein bis heute nicht abgeschlossenes Umhertapsen im Halbdunkeln überzugehen, in dem scheinbar auch eine Dissertation zu Gerhard Roth entstand.

Lind verfasst hin und wieder einen Text und macht an der Karl-Franzens-Universität Graz irgendwas mit Doktorand*innen und Fördereinrichtungen und neuerdings EU-Projekten (eine bessere Erklärung ist ihm bisher noch nicht eingefallen).

Und zwei Töchter hat er auch.

Verstreutes mit mehr oder weniger zu Gerald Lind

Anton-Schelnast-Preis für Arqus-Action-Line-6-Team
Faces of Arqus#2: AL6

Arqus Action Line 6 im Porträt.

Radio-Interview mit Gerald Lind über seine Arbeit als Wissenschaftsberater und Autor (Beitrag von Christina Horn, gesendet auf Radio Soundportal, 3.11.2016, 10:40 und 16:40 + auf dem uni.webradio der vier Grazer Universitäten)

News von der Manuskripte-FB-Seite (30. September 2016).
gl-bei-manuskripten

Contributor Gerald Lind. In: SPEX. Magazin für Popkultur. N° 367 März/April 2016. S. 8.

Contributors_SPEX_Lind

Stefan Schmitzer: Von der Zerstörung ins (S)Lumberland. In: ARTfaces (Juni 2015).

Gerhild Kastrun: Der Spin-Doctor. Gerald Lind unterstützt den wissenschaftlichen Nachwuchs an der Uni Graz. In: uni.newsPrint. Die Zeitung für MitarbeiterInnen. 3/2014. S.1.

Papamonat. Interview von Michael Bittner mit Gerald Lind: Libelle (Juni 2014), S. 15.

Libelle_Papamonat